H A L L O !


Ich bin Antonie.

Ernährungswissenschaftlerin, Wissenschaftsjournalistin und bekennende Salatfrühstückerin.

Um schlanker, fitter und gesünder zu werden, musst du auf nichts verzichten, dich nicht quälen und auch nicht deine Ernährung radikal umzustellen. Wie wäre es stattdessen, wenn du mit minimalem Aufwand eine maximale Wirkung erzielst? Wie das genau geht, zeige ich dir.

Bist du bereit, deine Gesundheit in deine Hand zu nehmen?

Dann lass uns loslegen!

Willst du mich ein bisschen besser kennenlernen?

Das war eigentlich nur so eine verrückte Idee. Eigentlich liebe ich es, süß zu frühstücken. Ich werde aber von einer “normalen” Portion Müsli, Marmeladebrötchen oder Porridge einfach nicht satt. Also habe ich mir überlegt, was gesund ist und wo ich so richtig reinhauen könnte und mir aus einer Laune heraus eine große Schüssel Salat gemacht. Mein Körper fand es großartig! Falls ich nach der großen Salatschüssel noch Appetit habe, dann esse ich noch ein kleines Honigbrot oder eine kleine Portion Müsli hinterher. Seitdem bin ich satt und glücklich, esse morgens nicht (mehr) zu viel und starte so richtig gesund in den Tag.

Der Name Salat zum Frühstück steht aber noch für etwas anderes. Manchmal hört sich eine Idee ernährungstechnisch erst mal total abgefahren an. Aber nur weil sie ein bisschen verrückt ist, muss sie nicht schlecht sein. Ich denke, dass jeder seine persönliche Ernährungsweise finden muss. Bei mir ist das eben unter anderem der Salat zum Frühstück. Durch meinen Blog möchte ich dich dabei unterstützen, deinen Ernährungsweg zu finden und dich ermutigen, ihn zu gehen. Auch wenn du dich damit vielleicht von der Masse abhebst.

Was du Welt nun wirklich nicht mehr braucht, ist ein weiterer Blog, der Essen als Ersatzreligion verkauft und eine ganz bestimmte Ernährungsweise dogmatisiert. Für jeden bedeutet gesunde Ernährung etwas anderes. Ich bin prinzipiell offen für alle Ernährungskonzepte und helfe dir gerne dabei, deinen persönlichen Ernährungsweg zu finden.

Auch ich unterscheide mich übrigens von der Masse der Ernährungsblogger. Ich bin nicht superschlank. Ich esse nicht ausschließlich gesund. Ich kaufe nicht nur bio. Ich mache nicht jeden Tag hundert Stunden Sport. Ich bin ein ganz normaler Mensch, der vor genau den gleichen Herausforderungen des Alltags steht wie du. Wir sitzen im selben Boot und deshalb kann ich mich hundertprozentig in dich hineinversetzen. Ich habe null Interesse daran, dich über gesunde Ernährung zu belehren. Ich kann dir Wissen und Unterstüzung anbieten. Was du damit anfängst, liegt bei dir.

Akademisch darf ich mich Dr. rer. nat. Diplom-Ernährungswissenschaftlerin nennen. Ich habe an der Universität Hohenheim Ernährungswissenschaften studiert und im Hauptstudium Biochemie und Lebensmitteltechnologie vertieft. Meine Diplomarbeit habe ich in Kanada an der University of Guelph im Department of Food Sciene and Technology gemacht und anschließend an der Uni Hohenheim in der Lebensmitteltechnologie promoviert.

Während meiner Doktorabeit habe ich gemerkt, dass eine klassische Karriere in der Forschung nichts für mich ist. Ich habe mich an der Freien Universität Berlin für das Fernstudium Fachjournalismus eingeschrieben und nach der Doktorbeit beim Thieme Verlag in Stuttgart ein Redaktionsvolontariat gemacht und als Redakteurin gearbeitet. 2015 habe ich mich dann als Wissenschaftsjournalistin selbstständig gemacht.

Ich stehe auf Grünzeug, auch wenn ich keine Vegetarierin oder Veganerin bin. Ich mag echte Lebensmittel und ehrliches Essen. Gute Fette und hochwertiges Protein lassen mein Herz höher schlagen. Ich glaube, dass man vor Kohlenhydraten keine Angst haben muss. Die meisten Superfoods halte ich für Geldmacherei. Intervallfasten fasziniert mich schon lange. Ich denke, dass regelmäßige Essenspausen eine hervorragende Idee sind. Ich lasse mich in keine Ernährungsschublade stecken und ich finde, dass Perfektionismus beim Thema Essen total fehl am Platz ist.

Leider ja. Ich war schon immer ein Magen-Darm-Sensibelchen. Mit Anfang 20 wurde mir ein Reizdarm diagnostiziert. Der ist mal besser und mal schlechter. Seit Mai 2018 bin ich offiziell ein Anaphylaxie-Patient (schreckliches Wort!). Eines Abends ist mir plötzlich die Oberlippe auf die vierfache Größe angeschwollen. Ich dachte erst, mich hätte etwas gestochen und bin einfach ins Bett. Am nächsten Morgen nach dem Aufstehen ging die Schwellung weiter: Unterlippe, Wangen, bis unter die Augen. Im Rettungswagen hatte ich dann eine anaphylaktische Reaktion. Das hätte verdammt schief gehen können.

Die Arztsuche und Ursachenfindung dauerte fast ein Jahr. Seit einem stationären Aufenthalt in einer Allergieklinik im März 2019 weiß ich, dass ich extrem auf Birke allergisch reagiere und fast alle Kreuzallergien habe, die mit Frühblühern assoziiert sind. Ich bin allergisch auf die meisten Gewürze und Kräuter, auf Nüsse und Samen, sehr viele Obstsorten und einige Gemüsesorten. Außerdem reagiere ich auf Rindfleisch, Meeresfrüchte, Kokos und Haferflocken (was nichts mit der Birkenpollenallergie zu tun hat). Wir haben noch längst nicht alle Lebensmittel getestet und auch der Verdacht auf Histaminintoleranz besteht noch. Spätestens im Herbst muss ich nochmal in die Klinik.

Ich habe keine Ahnung, warum es ausgerechnet mich erwischt hat. All diese Lebensmittel habe ich 36 Jahre ohne Probleme gegessen und von einem auf den anderen Tag konnte ich es nicht mehr. Die Frage nach dem Warum führt aber zu nichts. Daher mache ich gerade das Beste daraus, wurschtel mich irgendwie durch und halte mich an dem Gedanken fest, dass das Ganze sicher für etwas gut ist.

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